Trash Heroes Amed – Die Müllhelden sind los!

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Im letzten Artikel berichtete ich ja bereits über das Müllproblem auf Bali und welche gigantischen Ausmaße es hier teilweise annimmt. Da meinen Freund und mich diese Berge von Müll einfach nicht losließen, suchten wir nach Möglichkeiten, das Problem gezielter anzugehen. Denn wir waren uns bewusst: Unsere tägliche Müllsammelaktion ist im Grunde nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Heißt: Wir sahen ein, dass es deutlich mehr braucht. Mehr Menschen, mehr Aktivität. Also recherchierten und posteten wir wie die Weltmeister. Wir suchten nach Verbündeten. Nach Menschen, die Bali ebenfalls von Müll befreien wollen. Und irgendwie gab dabei eins das andere. Wir fanden die Trash Heroes Amed.

Wer sind die Trash Heroes?

Die Trash Heroes Amed sind eine Gruppe Freiwilliger. Sie setzt sich mehrheitlich aus Kindern aller Altersgruppen zusammen, aber auch einige Erwachsene sind Teil davon. Einheimische, ebenso wie Touristen.

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Ziel der Trash Heroes Amed

Aufgabe und gleichzeitig Ziel der Trash Heroes ist es, Amed von Müll zu befreien. Und zwar sowohl die Straßen als auch die Strände. Diese Aktion ist als langfristiges Projekt angelegt. Man möchte die Gemeinde bewusst regelmäßig zusammenbringen und erhofft sich dadurch, die Teilnehmer wachzurütteln. Ihnen bewusst zu machen, dass die Vermüllung nicht abnimmt, wenn man erstens an seinem Konsumverhalten nichts ändert und zweitens seinen Müll weiterhin fleißig auf den Boden wirft. Gleichzeitig möchte das Projekt den Teilnehmern durch die Aktion die Konsequenzen der Vermüllung vor Augen halten.

Ziel-der-Trash-Heroes-Müll-sammeln-Bali

Wie sich anhand der Zielsetzung des Projekts zeigt, sind die Vermittlung von Aufklärung und Bildung Herzensanliegen des Programms. Deshalb sollen die Menschen den Müll zwar sammeln, nebenbei aber auch erfahren, wie man Müll vermeiden beziehungsweise umweltgerecht entsorgen kann.

Entstehung der Trash Heroes

Ins Leben gerufen wurde die Trash Hero-Idee übrigens 2013 von den beiden Schweizern Roman Peter und Darius Vakili in Koh Lipe (Thailand). Seitdem verbreitete sie sich in umliegende Länder wie Myanmar, Malaysia, den Philippinen und eben Indonesien. Aber auch in der Schweiz, in Tschechien und den USA (New York) gibt es Trash Heroes.

Einmal wöchentlich ist Trash Hero-Meeting

Da wir den Ansatz der Trash Hero-Idee wirklich gut fanden, kontaktierten wir Ameds Müllhelden und fragten, ob wir uns ihnen anschließen und sie in ihrem Projekt unterstützen dürften. Sie antworteten uns prompt und teilten uns mit, dass sie sich jeden Samstag um 17 Uhr am Amed Resto treffen und wir gerne kommen und mitmachen dürfen. Anmelden müsse man sich bei ihnen nicht. Einfach samstags um 17 Uhr am Amed Resto in Amed einfinden.

Auf Mülltour mit den Trash Heroes!

Das klang gut. Also machten wir uns am darauffolgenden Samstag auf den Weg. Wirklich verfehlen konnten wir den Treffpunkt nicht, denn wir sahen die Heroes in ihren gelben T-Shirts schon von Weitem. Nach kurzem Shaking hands und Eintragen ins Teilnehmerbuch, ging’s dann auch schon los!

Trash-Hero-Teilnehmerbuch

Mit Müllsäcken bewappnet und Handschuhen ausgestattet, wanderten wir – die Trash Heroes Amed – zunächst circa 800 m die Straße entlang und bogen dann in Richtung Strand ab. Unterwegs sammelten wir – mehr oder weniger fleißig – Müll. Dabei hatte ich nicht nur viel Spaß, sondern ich kam mir auch nützlich vor. Und ich konnte einiges beobachten ;-).

Trash-Heroes-Amed-Müllsäcke-und-Handschuhe

Beobachtungen unterwegs

Die erste lustige Feststellung machte ich dabei gleich zu Beginn. Wie ich oben bereits schrieb, ging es, nachdem man einen Müllsack in den Händen hielt, los. Zumindest für mich.

1) Schick‘ mich Müll sammeln und mich packt der Ehrgeiz – oder auch nicht!

Denn dass ich Müll sammeln darf, ließ ich mir nicht zweimal sagen. Strohhalme, Plastiktüten, Bierdeckel, Zahnbürsten, Yakult-Fläschchen, Bonbon-Papierchen – all der Müll wanderte im Akkordtempo in meinen Müllsack. Schnell packte mich der Ehrgeiz. Ich wollte den Sack voll bekommen. Und zwar am schnellsten. Also sammelte ich im Eiltempo, was das Zeug hielt. Doch diesen zeitlichen Druck hätte ich mir nicht machen müssen. Denn wie ich kurze Zeit später ernüchternd feststellte, war im Grunde mein einziger Challenge-Gegner ich selbst. Auf die übrigen Trash Heroes schwappte die Wettkampf-Stimmung nicht ganz so über. Der Run auf die nächste Plastiktüte war wohl doch nicht ganz so populär, wie ich erwartete.

Müll-sammeln-Trash-Heroes-Amed-BaliRichtigen Ehrgeiz konnte ich abgesehen von einem Jungen, der mit sich selbst wohl auch einen „Solowettkampf“ führte, eigentlich bei keinem Trash Hero erkennen. Eher nach Belieben sammelten sie etwas ein. Nicht wirklich nach System.

2) Andere sammeln Müll! Prima, aber kein Grund, es ihnen gleich zu tun, oder?

Auch interessant zu beobachten war, dass die Trash Heroes – also engagierte Erwachsene und Kinder – während der ganzen Tour an einheimischen unengagierten Erwachsenen vorbeiliefen. Diese schauten sich das, was wir da taten, zwar interessiert an, mitmachen wollte aber keiner. Auch nicht auf Nachfrage und das obwohl wir den Müll teilweise von ihrem Grundstück sammelten. Das hinterließ Eindruck und zwar nicht den besten!

3) Dass jemand Müll sammelt, heißt noch lange nicht, dass er verstanden hat, warum er das tut!

Eine weitere, wirklich eindrucksvolle Beobachtung konnte ich während unserer kleinen Verschnaufpause am Strand machen. Ein wirklich motivierter Trash Hero Junge, der auf dem gesamten Weg bis dahin fleißig Müll sammelte, setzte sich in den Sand, um eine Verschnaufpause zu machen. Seinen fast vollen Müllsack stellte er dabei neben sich. Dann zog er ein Bonbon aus seiner Hosentasche und steckte es sich in den Mund. Das Verpackungspapier warf er auf den Boden – obwohl der riesige Müllsack neben ihm stand!

Pause-am-Strand-Trash-Heroes-Amed-Bali

Allerdings kam ich zu dem Schluss, dass der Junge das keineswegs absichtlich tat. Denn ich beobachtete den Jungen und hatte wirklich überhaupt nicht den Eindruck, dass er der Umwelt etwas Böses wollte. Im Gegenteil. Ich hatte nicht mal den Eindruck, dass er über seine Handlung nachdachte. Er steckte sich einfach das Bonbon in den Mund und warf die Verpackung auf den Boden. Fertig. Er war sich scheinbar weder bewusst, was sein Müll auf dem Boden der Natur antut noch schien ihm der Zusammenhang zwischen Müll auf den Boden werfen und Müll sammeln klar zu sein.

Denn ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass er den Müll als engagierter Trash Hero ansonsten wohl kaum auf den Boden geworfen hätte.

4) Damit die Müll-Produktion nicht stoppt, gibt es am Ende für die Kinder Plastikzahnbürsten in Plastikverpackung

Darüber hinaus konnte ich zum Abschluss noch eine interessante Beobachtung machen. So gab es am Ende der Müllsammelaktion als Geschenk für jedes Kind eine Plastikzahnbürste in einer Plastikverpackung. Das war sicherlich lieb gemeint. Man wollte den Kindern keine Süßigkeiten, sondern stattdessen eine Zahnbürste schenken. Im Prinzip ein guter Ansatz. Allerdings wäre es noch besser gewesen, wenn man ihnen statt einer Plastikzahnbürste in Plastikverpackung alternativ eine Bambuszahnbürste in ökologischer Verpackung geschenkt hätte. Die hätte zudem auch noch besser ins Ambiente gepasst ;-).

Plastikzahnbürsten-in-Plastikverpackung-Trash-Heroes-Amed-Bali

Schlussfolgernde Erkenntnisse

Insgesamt bin ich wirklich froh, dass ich die Trash Heroes Amed bei ihrer Müllsammelaktion unterstützen durfte. Ich konnte viele Beobachtungen machen und erlangte eine Vielzahl neuer Erkenntnisse.

1) Die Kinder müssen verinnerlichen, was einen Trash Hero ausmacht!

Da vor allem viele Kinder eher nach Belieben als nach System Müll sammelten, kam ich zu der Folgerung, dass man die Kinder noch gezielter anleiten muss. Man muss ihnen zeigen, worauf es beim Müll sammeln ankommt. Ihnen bewusst machen, was einen Trash Hero ausmacht. Nämlich, dass er den Boden immer ganz genau beobachtet und jedes noch so kleine Stückchen Müll, das sich in die Natur verirrt hat, aufhebt. Ein Trash Hero befreit die Natur von Müll. Zu jeder Zeit gewissenhaft und sorgfältig.

Trash-Hero-Vorbild

Hinweis:

Da ich während unseres Aufenthaltes in Amed viele der Trash Heroes unter der Woche dabei beobachten konnte, wie sie an Müll vorbeiliefen und neuen Müll auf den Boden warfen, finde ich es ganz wichtig, dass man ihnen vermittelt: Einmal Trash Hero = Immer Trash Hero! Das gelingt meiner Meinung nach nur durch Aufklärung, Ideale und entsprechende Strukturen.

Überall müssen inspirierende (!) Hinweisschilder stehen, die nicht nur die Trash Heroes sondern auch alle übrigen Menschen daran erinnern, die Natur vor Müll zu schützen und sie von Müll zu befreien. Damit die Menschen eine Möglichkeit haben, den (gesammelten) Müll zu entsorgen, muss meiner Meinung nach nun ein nächster wichtiger Schritt darin bestehen, motivierende Mülleimer mit Botschaft flächendeckend aufzustellen. Vielleicht findet sich ein Sponsor?

2) Die Kinder brauchen Erwachsene als Vorbilder!

Damit die Kinder beim Müll sammeln und Müll entsorgen von Vorbildern lernen können, müssen ALLE Erwachsenen Vorbildfunktion einnehmen. Es kann nicht sein, dass nur einige wenige Erwachsene gemeinsam mit den Kindern Müll sammeln und der Rest der Gemeinde dabei zusieht oder sogar weiterhin munter den Müll auf den Boden wirft. Alle Kinder müssen zuhause sehen: Meine Oma, mein Opa, meine Mama und mein Papa sammeln Müll und werfen keinen neuen Müll auf den Boden, also mache ich das auch so. Es bedarf also Aufklärung und Vorbildern im großen Stil.

Erwachsene-als-Vorbilder-Trash-Heroes-Amed-Bali

3) Man muss verstehen, warum man Müll nicht in die Natur wirft!

Damit alle Beteiligten wirklich verstehen, warum es so wichtig ist, Müll zu sammeln und keinen Müll in die Natur zu werfen, muss man ihnen bewusst machen, was der Müll mit der Natur anrichtet. Es ist wichtig, dass die Menschen den Zusammenhang zwischen Vermüllung und der Zerstörung überlebenswichtiger Ressourcen verstehen. Ansonsten wird ihnen auch weiterhin das Bewusstsein für Umweltschutz fehlen.

Wie man zumindest die Kinder im Grundschulunterricht dafür sensibilisieren kann, darüber berichte ich in einem separaten Artikel.

Hinweis:

Sensibilisierung für Umweltschutz reicht insgesamt keinesfalls aus. Vielmehr bedarf es der flächendeckenden Etablierung von Strukturen zur Müllentsorgung. So müssen – wie oben schon erwähnt – erstens überall Abfalleimer stehen, aber auch die Müllabfuhr muss regelmäßig vorbeikommen, den Müll abholen und fachgerecht entsorgen. Müllverbrennung im eigenen Garten oder Müllentsorgung in der Umwelt sollten keine Alternativen sein – schon gar nicht aus „Verzweiflung“ oder aus Kostengründen! Hier muss meiner Meinung nach die Politik aktiv werden und den Menschen Alternativen aufzeigen und BIETEN!

Müllverbrennung-im-eigenen-Garten-Amed-Bali

4) Man muss umweltfreundliche Alternativen zu Plastik aufzeigen!

Um den Plastikmüll wirklich langfristig zu reduzieren beziehungsweise einzeln sogar zu vermeiden, muss man den Menschen zudem umweltfreundliche Alternativen zu Plastikprodukten aufzeigen. In allen sie betreffende Bereichen. Immer wieder. Und man muss sie anregen, selbst über Alternativen nachzudenken. Denn nur so schafft man es, die Umwelt Stück für Stück von Plastik zu befreien.

Hinweis:

Auch hier muss meiner Meinung nach die Politik aktiv werden und dafür sorgen, dass Plastikprodukte standardmäßig durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. Denn hier kann man nicht nur den Verbrauchern einen Vorwurf machen. Aus meiner Erfahrung heraus sehe ich es vielmehr so, dass uns das immens hohe Angebot überhaupt erst permanent zur Nutzung und zum Kauf von Plastikprodukten und Plastikverpackungen verleitet.

Fazit zu den Trash Heroes Amed

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Trash Hero Projekt insgesamt wirklich eine super Sache finde. Man versucht, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam die Natur von Müll zu befreien. Außerdem möchte man den Menschen im Rahmen der Aktion Bildung und Aufklärung vermitteln.

Einmal die Woche ein Trash Hero zu sein, reicht nicht aus

Wie ich hier in Amed beobachtet habe, reicht eine wöchentliche Aktion, die zudem noch freiwillig ist, dabei leider bei Weitem nicht aus, um die Umwelt vollständig von Müll zu befreien und in den Köpfen der Menschen wirklich etwas zu verändern. Die anfangs beschriebenen Ziele der Trash Heroes können, wie ich beobachtet und miterlebt habe, dadurch leider nicht vollständig umgesetzt werden. So sehen sich viele der Teilnehmer nur samstags an ihre Rolle als Trash Hero erinnert. Unter der Woche produzieren sie – vermutlich aus einem Mangel an Bewusstsein und einem Mangel an Alternativen – Müll wie ein Weltmeister und entsorgen ihn in der Natur. Deshalb muss man die Menschen motivieren, auch im Alltag ein Trash Hero zu sein.

Ein großartiges Projekt braucht Unterstützung

Dabei brauchen die Trash Heroes Amed meiner Meinung nach Unterstützung. Durch Schule, Bildung, Aufklärung und entsprechende Strukturen! Den wichtigen Anfang haben sie gemacht. Und sie geben ihr Bestes. Sie versammeln sich jede Woche, um Ameds Straßen und Strände von Müll zu befreien. Das heißt, sie machen mehr als so mancher von uns tut. Wenn man den Trash Heroes Amed jetzt noch beim Müll sammeln hilft, ihnen gleichzeitig realistische Verbesserungstipps für ihre wöchentliche Aktion gibt und sie bei der Realisierung dieser Tipps auch außerhalb der Trash Hero Meetings nach Möglichkeit unterstützt, kann man durch dieses großartige Projekt gemeinsam wirklich was bewirken.

Wenn ihr also in Amed seid, kommt vorbei und macht mit! Es macht echt Spaß und man hat das Gefühl, wenigstens ein bisschen was zu bewirken! Treffpunkt ist immer samstags um 17.00 Uhr vor’m Amed Resto.

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Hinweis:

Wie oben bereits erwähnt, gibt es die Trash Heroes nicht nur in Amed. Vielmehr ist Trash Hero ein weltweites Programm zur Beseitigung und Reduzierung von Müll. Zur Zeit konzentriert es sich auf Indonesien, Thailand, Myanmar, Malaysia, Singapur. Aber auch in der Schweiz, in Tschechien und den USA sind Trash Heroes unterwegs. Klickt einfach auf den folgenden Link: https://trashhero.org/our-network/ – dort seht ihr die genauen Trash Hero Standorte und deren Aktionen im Überblick. Vielleicht könnt ihr die Trash Heroes auch in einem anderen Ort unterstützen.

Nachtrag

Eine Woche später gingen wir nochmals mit den Trash Heroes Amed auf Mülltour. Dieses Mal war die Trash Hero-Gruppe deutlich größer. Nicht nur mehr Einheimische, sondern auch zwei neue Touristen schlossen sich uns an. Insgesamt sammelten wir an diesem Tag 85 kg Müll. Also fast 60 kg mehr als in der Woche zuvor!

Auch dabei konnte ich einige wertvolle Beobachtungen machen. So entdeckte uns ziemlich zu Beginn ein kleiner Junge von seinem Grundstück aus. Neugierig machte er sich auf den Weg. Anfangs stand er nur daneben. Irgendwie schien er nicht so ganz genau zu wissen, was er von der Müllsammelaktion halten soll ;-). Nachdem ihm mein Freund allerdings ein paar gesammelte Plastikverpackungen in die Hände gab und ihn bat, diese in den großen Müllsack zu werfen, war er gleich Feuer und Flamme. Schnell suchte er sich seinen eigenen Müllsack und sammelte Müll wie ein Weltmeister. Dabei ließ sein Ehrgeiz nicht nach. Eifrig begleitete er die Gruppe bis zum Schluss. So begeistert wie er war, kommt er nächsten Samstag bestimmt wieder. Wie sich also zeigte, braucht es manchmal nur einen kleinen „Schubser“ :-).

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Außerdem gab es diesmal am Ende einfache Schulhefte mit Comicaufdruck statt Plastikzahnbürsten. Das freute mich zu sehen. Und die Kinder waren auch ganz begeistert davon.

Hier einige Fotos von unseren Mülltouren 

 

 

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